Für Unternehmen mit 1–15 Mitarbeitenden · Standardbetrieb

Unternehmens-IT für kleine Unternehmen

Wenn IT bei Ihnen aus gewachsenen Einzellösungen besteht, führen wir sie in einen klaren Standardbetrieb: verwaltete Arbeitsplätze, konsistente Identitäten und Zugänge — und einen Alltag, der sich wieder planen lässt.

Technische Grundlage ist ein durchgängiges Microsoft-365-Umfeld für verwaltete Windows-Arbeitsplätze: vereinbarte Richtlinien, Überwachung der Grundkonfiguration und klare Grenzen — damit wir zuverlässig liefern können.

Der öffentliche Einstieg ist der Cyber Risiko Check. Wenn Sie danach prüfen möchten, ob dieser Standardweg zu Ihrer Ausgangslage passt, nutzen Sie den Unternehmens-IT-Check und bei Bedarf anschließend die Kostenschätzung.

Von fragil zu professionell

Statt vieler Einzellösungen erhalten Sie einen abgesteckten Standardbetrieb: klare Rollen, verwaltete Windows-Arbeitsplätze und nachvollziehbare laufende Betreuung — in einem Umfang, der für kleine Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung tragbar bleibt.

Standard & Ablauf

So kommen Sie in den Standardbetrieb

Sie starten mit einem einmaligen Onboarding, wechseln in den laufenden Standardbetrieb und sichern Wiederherstellbarkeit mit nachvollziehbarem Backup — statt dauernder Einzelfixes.

Einmalig

Onboarding-Projekt

Wir räumen Altlasten auf, standardisieren die wichtigsten Grundlagen und schaffen eine saubere Basis für die laufende Betreuung.

Monatlich

Arbeitsplätze & Microsoft 365

Benutzer, Geräte und Sicherheitsgrundlagen werden professionell betreut und im Alltag verlässlich aktuell gehalten.

Empfohlen

Backup & Wiederherstellbarkeit

Ihre produktiven Daten werden unabhängig gesichert und überwacht – mit monatlichem Report als Nachweis.

Wann ein Passwortmanager sinnvoll ist

Keine geteilten Passwörter mehr in Browsern, Notizen oder Chats.
Zugriffe lassen sich kontrolliert teilen und sauber dokumentieren.
Offboarding und Rollenwechsel werden nachvollziehbarer und weniger fehleranfällig.

Wir setzen dafür bei Bedarf Keeper ein. Der Passwortmanager ist kein Pflichtbestandteil der Unternehmens-IT, aber oft ein sinnvoller nächster Schritt, wenn heute noch geteilte oder unklare Zugangswege bestehen.

Ausgangslage

Kennen Sie das?

Viele kleine Unternehmen haben keine schlechte IT – sondern eine IT, die über Jahre gewachsen ist. Das Problem ist nicht ein einzelnes Tool, sondern fehlende Standards.

Gemeinsame Konten und geteilte Passwörter

Mehrere Personen nutzen dasselbe Konto oder dasselbe Passwort. Wer was gemacht hat, ist nicht nachvollziehbar.

Geräte in sehr unterschiedlichem Zustand

Manche Rechner laufen mit veralteten Systemen, andere wurden nie richtig eingerichtet. Eine einheitliche Verwaltung fehlt.

Kein interner IT-Verantwortlicher

Der Geschäftsführer oder ein Mitarbeiter kümmert sich nebenbei – bei Problemen wird improvisiert.

Updates und Schutz passieren nicht geplant

Windows-Updates, Virenschutz und Sicherheitseinstellungen werden nicht aktiv gesteuert – sie passieren zufällig oder gar nicht.

Daten liegen verstreut und unklar

Dateien auf lokalen Festplatten, USB-Sticks, privaten Cloud-Konten – niemand hat einen vollständigen Überblick.

Bei Problemen hängt alles am Geschäftsführer

Wenn etwas klemmt, muss der Chef improvisieren. Es gibt keine klare Zuständigkeit und keinen definierten Weg zur Lösung.

Unklare Datensicherung

Ob Backups wirklich laufen – und ob man sie im Ernstfall wiederherstellen kann – bleibt unbeantwortet.

Der Unterschied

Von fragil zu professionell

So verändert sich Ihre Arbeitsumgebung, wenn aus gewachsener IT eine verlässlich betreute Unternehmens-IT wird.

Geteilte Passwörter und gemeinsame Konten
Eigene Benutzerkonten mit Multi-Faktor-Authentifizierung
Unklar, wo welche Daten liegen
Klare Datenorte mit definierten Zugriffsregeln
Geräte „laufen irgendwie"
Verwaltete Geräte mit Updates, Verschlüsselung und Schutz
Kein Backup oder Backup „hoffentlich aktiv"
Überwachtes Backup mit monatlichem Report
Neuer Mitarbeiter: „Nimm erstmal den alten Laptop"
Sauber eingerichteter Arbeitsplatz ab Tag 1
Schritt 1: Onboarding-Projekt

Geordneter Start in verlässliche Unternehmens-IT

Zu Beginn schauen wir uns Ihre heutige Umgebung an, räumen typische Altlasten auf und schaffen eine saubere Grundlage für die laufende Betreuung Ihrer IT.

1

Phase 1: Bestandsaufnahme

Wir nehmen Ihre bestehende IT-Landschaft systematisch auf: Geräte, Benutzerkonten, Datenstrukturen und gegebenenfalls vorhandene Server.

Aufnahme vorhandener Geräte und deren Zustand
Analyse bestehender Benutzerkonten und E-Mail-Struktur
Prüfung vorhandener Datenablagen und Zugriffsrechte
Prüfung vorhandener Server (falls vorhanden)
2

Phase 2: Cloud-Basis einrichten

Wir schaffen die Grundlage für Ihre Arbeitsumgebung: Benutzerkonten, sichere Zugriffe und die technische Basis für E-Mail, Dateien und Zusammenarbeit.

Einrichtung Ihrer Microsoft 365 Firmenumgebung
Benutzerstruktur erstellen und Rollen zuweisen
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) aktivieren
Sicherheitsrichtlinien konfigurieren
3

Phase 3: Geräteintegration

Jedes Arbeitsplatzgerät wird geprüft und einheitlich eingerichtet: aktuell, verschlüsselt, geschützt und zentral betreut.

Windows-Update und Systemprüfung
Einheitlich eingerichtete und zentral betreute Arbeitsplätze (technisch: Entra ID Join)
Festplattenverschlüsselung (BitLocker)
Endgeräteschutz (Defender for Business)
Einrichtung von Outlook, OneDrive und Teams
4

Phase 4: Datenmigration

Bestehende Dateien und E-Mails werden im vereinbarten Umfang in die neue Umgebung überführt.

Migration von Dateiablagen nach SharePoint / OneDrive
Übernahme von E-Mail-Archiven (PST-Dateien)
Migration lokaler Daten im vereinbarten Scope
5

Phase 5: Stabilisierung und Übergabe

Wir prüfen die Umgebung, testen Zugriffsrechte und Backup-Status und übergeben alles in die laufende Betreuung.

Prüfung des Backup-Status
Test von Benutzerzugriffen und Berechtigungen
Abschlussdokumentation
Übergabe in die laufende Betreuung

Wichtig für die laufende Betreuung

Wenn ein Gerät nicht sauber eingebunden werden kann, wird es neu aufgesetzt oder nicht in die laufende Betreuung übernommen. So verhindern wir, dass einzelne Altgeräte den Gesamtbetrieb unnötig erschweren.

Bausteine im Überblick

Was Sie konkret bekommen

Nach dem Onboarding folgen die laufende Betreuung der Arbeitsplätze, Backup und bei Bedarf eine Server-Ergänzung. Zusätzliche Leistungen bleiben klar abgegrenzt und optional.

Laufender Betrieb

Arbeitsplätze & Microsoft 365

Die laufende Betreuung hält Benutzer, Geräte und Sicherheitsgrundlagen im Alltag planbar und verlässlich. Microsoft 365 Business Premium bildet dafür die technische Grundlage, damit Arbeitsplätze und Zugänge konsistent bleiben.

  • Zentrale Benutzer- und Rollenverwaltung (z. B. neuer Mitarbeiter einrichten)
  • Einheitlich betreute Windows-Geräte (technische Grundlage: Microsoft 365 Business Premium)
  • Sicherheitsbasis: Multi-Faktor-Authentifizierung, Endgeräteschutz, E-Mail-Schutz
  • Laufende Pflege und Verwaltung der Arbeitsumgebung im vereinbarten Rahmen
  • Einspielen vereinbarter Standardänderungen und Richtlinien

Empfohlen

Backup & Wiederherstellbarkeit

Produktive Daten werden unabhängig gesichert und überwacht. So bleibt Wiederherstellbarkeit nicht nur eine Annahme.

  • Sicherung von E-Mail (Exchange), Dateien (OneDrive) und Zusammenarbeit (SharePoint)
  • Externe Speicherung außerhalb der Produktivumgebung
  • Monitoring der Backup-Jobs mit Benachrichtigung bei Handlungsbedarf
  • Monatlicher Backup-Report als Nachweis und Übersicht
Backup-Überblick öffnen

Optional

Server-Ergänzung

Viele kleine Unternehmen kommen ohne Server aus. Wenn eine Fachanwendung ein eigenes System braucht, ergänzen wir einen planbaren Serverbetrieb.

Standardisierte Virtualisierung
Betrieb im Rechenzentrum bevorzugt
Klare Grenzen für Änderungen
Backup- und Monitoring-Leistungen separat planbar

Bei Bedarf

Ergänzende Leistungen

Passwortmanager (Keeper)

Optional

Sinnvoll, wenn Passwörter heute noch geteilt, im Browser gespeichert oder beim Offboarding nur schwer sauber zu übergeben sind.

Mitarbeiterschulungen zur IT-Sicherheit

In Vorbereitung

Als ergänzende Leistung für ein stabileres Sicherheitsniveau im Alltag. Diese Leistung ist aktuell in Vorbereitung.

Zusatzarbeiten und Sonderfälle klären wir offen im Angebot oder als separaten Leistungspunkt, statt sie in den Grundumfang zu verstecken.

Beispiel

So könnte es bei Ihnen aussehen

Ein typisches Beispiel: 6 Mitarbeitende, 6 Laptops, gewachsene IT ohne klare Struktur.

Ausgangslage

  • Auf allen Geräten dasselbe Windows-Passwort
  • Ein gemeinsames Admin-Konto für alle
  • Microsoft 365 Personal statt Firmenstruktur
  • Kein Exchange – E-Mail über private Anbieter
  • Kein dokumentiertes Backup
  • Kein Server (und keiner nötig)

Nach Onboarding + Betrieb

  • Eigene Benutzerkonten mit MFA für jeden Mitarbeitenden
  • Verwaltete Geräte in einheitlicher Betreuung
  • Firmen-E-Mail über Exchange (Outlook)
  • Klarer Datenort in SharePoint / OneDrive
  • Überwachtes Backup mit monatlichem Report
  • Kein Server nötig – reiner Cloud-Betrieb

Typisches Ergebnis: Onboarding + Arbeitsplätze & Microsoft 365 + Backup. Kein Server, solange keine Fachanwendung es erzwingt.

Kostenstruktur & Voraussetzungen

Wie sich Kosten und Voraussetzungen zusammensetzen

Sie sehen früh, was einmalig für Einrichtung und Migration anfällt, was monatlich für die laufende Betreuung läuft und was nur bei Zusatzbedarf dazukommt.

Einmalig

Onboarding, Setup & Migration

Übernahme, Standardisierung sowie Einrichtung und Migration je nach Umfang.

Monatlich pro Benutzer

Technische Grundlage & ggf. M365-Backup

Wiederkehrende Kosten pro Nutzer für Microsoft 365 und bei Bedarf das Microsoft-365-Backup.

Monatlich pro Arbeitsumgebung

Pflege der Arbeitsumgebung

Laufende Betreuung, Pflege und Verwaltung der Arbeitsumgebung.

Monatlich pro Server / VM

Server-Betreuung

Wiederkehrende Kosten für Server oder VMs, wenn eine Fachanwendung ein eigenes System erfordert.

Nach Aufwand

Zusatzaufwand bei Sonderfällen

Individuelle Migration, besondere Ausnahmen und zusätzlicher Aufwand außerhalb der laufenden Betreuung.

Passt dieser Weg zu Ihrem Unternehmen?

Typische Rahmenbedingungen für einen guten Start.

Passt meist gut, wenn …

  • Bereitschaft zu einheitlichen Arbeitsplätzen und klaren Regeln

    Damit Ihre IT im Alltag zuverlässig und planbar funktioniert.

  • Windows-Geräte im Firmenbetrieb

    Damit Verwaltung, Updates und Schutz konsistent funktionieren.

  • Onboarding vor der laufenden Betreuung einplanen

    Weil gewachsene IT ohne Bereinigung zu dauerhaften Problemen führt.

  • Keine dauerhaften Sonderwege für einzelne Geräte oder Nutzer

    Damit die Betreuung verlässlich und übersichtlich bleibt.

Wir sollten genauer hinschauen, wenn …

  • Dauerhaft gemischte, nicht einheitlich betreute Geräte

    Ohne einheitliche Verwaltung wird der Betrieb schnell unnötig aufwendig.

  • Viele permanente lokale Administratorrechte gewünscht

    Lokale Adminrechte machen die Betreuung auf Dauer unsicher und fehleranfällig.

  • Komplexe Fachanwendungen ohne klaren Betreuungsweg

    Wenn Sondersoftware dauerhaft Sonderwege erzwingt, braucht es meist ein individuelleres Vorgehen.

  • Serveranforderungen außerhalb des vorgesehenen Rahmens

    Für große oder komplexe Serverlandschaften planen wir andere Lösungen.

Worauf wir vorab gemeinsam schauen

Diese Voraussetzungen helfen, Ihre IT zuverlässig und einheitlich zu betreuen.

Windows 11 Professional

Alle Arbeitsplatzgeräte müssen mit Windows 11 Professional ausgestattet sein.

Wenn nicht erfüllt: Geräte ohne Windows 11 Professional werden im Onboarding-Projekt neu aufgesetzt oder nicht in die laufende Betreuung übernommen.

Hardware-Mindeststandard

Intel i5 (oder vergleichbar), 16 GB RAM, SSD.

Wenn nicht erfüllt: Geräte unterhalb dieses Standards übernehmen wir in der Regel nicht in die laufende Betreuung. Option: Gerätetausch oder Neuanschaffung.

Zentrale Geräteanbindung und Betreuung

Geräte werden einheitlich angebunden, verwaltet und gesichert (technische Basis: Microsoft Entra ID Join).

Wenn nicht erfüllt: Geräte, die sich nicht sauber anbinden lassen, übernehmen wir nicht in die laufende Betreuung.

Keine lokalen Administratorrechte

Für eine verlässliche Betreuung werden lokale Adminrechte eingeschränkt.

Wenn nicht erfüllt: Softwareinstallationen laufen über die IT. So bleibt die Arbeitsumgebung stabil und nachvollziehbar.

Sie sehen im Angebot alle Positionen offen. Zusätzliche Anforderungen werden separat nach Aufwand oder als eigene Leistung berechnet.

Häufige Fragen

Weil gewachsene IT selten von Anfang an sauber strukturiert ist. Ohne Bereinigung würden Altlasten und Ausnahmen den Alltag dauerhaft aufwendiger und unzuverlässiger machen. Das Onboarding schafft die Grundlage, damit die laufende Betreuung stabil funktioniert.

Ja – dieser Weg ist genau für diese Größenordnung gedacht. Gerade kleine Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung profitieren von einem klaren Standardbetrieb: verwaltete Arbeitsplätze, konsistente Zugänge und nachvollziehbare Betreuung. Ziel ist professionelle Unternehmens-IT mit einem Niveau an Struktur und Sicherheit, das sonst oft erst in größeren Organisationen etabliert wird.

Damit Verwaltung, Updates und Sicherheitsfunktionen zuverlässig zusammenspielen. Windows 11 Professional ist die Grundlage für zentrale Geräteverwaltung und Verschlüsselung. Das ist eine Qualitätsregel, die den Alltag stabil hält.

Weil lokale Adminrechte Fehler, Ausnahmen und Sicherheitsprobleme begünstigen. Softwareinstallationen laufen deshalb über die IT – so bleibt die Arbeitsumgebung stabil und nachvollziehbar.

Wir prüfen das im Onboarding. Wenn ein Gerät nicht sauber eingebunden werden kann, wird es neu aufgesetzt oder nicht in die laufende Betreuung übernommen. So verhindern wir, dass einzelne Geräte den Gesamtbetrieb unnötig erschweren.

Enthalten ist die vereinbarte laufende Betreuung: Pflege der Arbeitsumgebung, Benutzer- und Geräteverwaltung sowie die Pflege der Sicherheits- und Zugriffseinstellungen. Zusatzaufwand wie Spezialsoftware, komplexe Fehleranalyse oder Vor-Ort-Einsätze wird transparent nach Aufwand abgerechnet.

Microsoft 365 erleichtert Zusammenarbeit, ersetzt aber nicht automatisch ein unabhängiges Backup mit Monitoring und Nachweis. Versehentlich gelöschte Daten, Fehlkonfigurationen oder Sicherheitsvorfälle können Daten auch in der Cloud betreffen.

Nicht automatisch enthalten sind zum Beispiel Unbegrenzter Support für beliebige Zusatzfälle, Spezialsoftware-Installation oder -Support, Komplexe Fehleranalyse außerhalb der laufenden Betreuung. Beim Backup gehören außerdem Individuelle Restore-Anfragen (werden separat behandelt), Sonderprüfungen und Audits, Backup lokaler Geräte (nicht automatisch Bestandteil) nicht automatisch dazu. Solche Zusatzfälle klären und bepreisen wir transparent nach Aufwand oder als eigene Leistung.

Öffentlicher Einstieg zuerst, Selbstprüfung danach

Starten Sie mit dem kostenlosen Cyber Risiko Check. Wenn klar ist, dass der Segment-1-Standardweg grundsätzlich passt, nutzen Sie danach den Unternehmens-IT-Check.

Nächster Schritt: Gespräch vereinbaren

Erzählen Sie uns kurz, wo Sie heute stehen - wir klären gemeinsam, ob Unternehmens-IT zu Ihrem Unternehmen passt und welcher Einstieg sinnvoll ist. Hilfreich für die Einschätzung: Anzahl Mitarbeitende, Anzahl Geräte, Windows ja/nein, Server ja/nein und Ihre wichtigste Fachsoftware.

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